Luisa, 68 Jahre, Pensionistin, in ländlicher Umgebung in Österreich lebend, 2 Kinder und 2 Enkelkinder

Wie wäre es, wenn ich Corona hätte?

Ja, in kurzen Momenten hatte ich schon mal dran gedacht und mir das vorgestellt.
Wie könnte es sein – wie könnte der Beginn sein?
Bei allem was ich schon von anderen darüber las oder hörte, habe ich mir doch für mich selber was anderes vorgestellt.
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ich ein intaktes Immunsystem habe. Diese Behauptung stützt sich auf meine Lebensweise. Diese beinhaltet tägliche Bewegung in der frischen Luft am Wasser oder manchmal im Wald. Ich ernähre mich nach bestem Wissen und Gewissen gesund. Biologische Ernährung ist für mich seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit und Fleisch habe ich vor fast 30 Jahren von meinem Speiseplan gestrichen, Fisch vor etwa 5 Jahren.

Wie sich eine Grippeerkrankung auswirken kann kenne ich nur vom Hörensagen.
Trotzdem kann ich es nicht zu hundert Prozent ausschließen, sowas ähnliches zu bekommen.
Gesetzt den Fall, dass es mich irgendwie trifft, glaube ich, dass es sich nur durch leichte Symptome ausdrückt wie Schnupfen, Husten oder leichte Müdigkeit.
Ich habe mir vorgestellt, selbst wenn die Symptome heftiger ausfallen würden, wäre der Gang zum Arzt keine Option für mich. Ich würde mich mit meinen Hausmitteln und anderen Methoden in ganzheitlicher Weise kurieren und bin der festen Meinung, dass ich damit den für mich besten Weg wählen würde. Als Pensionistin gibt es für mich keinen Druck von Außen und ich könnte meinem Körper das geben was die Heilung am meisten unterstützt – Ruhe und viel Schlaf.
Mir wird bewusst, dass genau das für die arbeitende Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten zum größten Problem wurde – der Stress.
Im Arbeitsleben wird erwartet, dass man immer gesund ist und funktioniert
und eine berufstätige Frau mit Kindern hat sowieso keine Zeit fürs Kranksein.
Corona hat uns eingebremst in jeder Weise und das hat durchaus auch positive Seiten.
Dann gibt es noch meine Heilpraktikerin zu der ich vollstes Vertrauen habe. Seit 20 Jahren war ich nicht mehr beim Arzt – außer nach einem Skiunfall- mein Vertrauen in die gängige Schulmedizin ist sehr begrenzt, außer wenn es um Notfallmedizin geht.

Es gibt so unendlich viele Wege und Möglichkeiten den Körper zu heilen. Wir brauchen Wissen darüber, wer wir eigentlich sind und wie unser Körper funktioniert und vor allem unendliches Vertrauen in eine größere Kraft, die jenseits des menschlich Machbaren liegt und die wirkliche Basis für Gesundheit beinhaltet.

Heilung bedeutet für mich nicht, möglichst schnell eine Krankheit wieder loszuwerden. Es beinhaltet für mich, die Krankheit erst mal anzunehmen und sich mit ihr zu beschäftigen.
Bei Corona glaube ich, dass ein unausbalanciertes Körpermilieu die Bedingungen für den Befall des Virus begünstigt.
Es ist bekannt, dass wir auch tausende anderer Viren in unserem Körper tragen mit denen wir Tag für Tag leben, wir werden auch mit Corona leben müssen und tun es vielleicht schon lange.

Stress ist – so glaube ich – der größte Krankheitsfaktor in unserer schnelllebigen Zeit.
Mir ist aufgefallen, dass in der Grippesaison 20/21
ein einziger Influenza-Fall statistisch erfasst wurde und das in ganz Österreich. Das würde bedeuten, dass die Grippe ausgerottet ist oder alle Fälle wurden unter „Corona“ verbucht. Oder umgekehrt, es gab Corona schon früher und hat sich in der Grippewelle ausgewirkt.

Was weiß denn ich? Alles Spekulation – aber darüber und noch über mehr, mache ich mir meine Gedanken…

Traurig finde ich die Tatsache, dass seriöse Ärzte, die eine andere Meinung zu Corona vertreten und einen anderen Weg in der Krisenbewältigung vorschlagen, sofort mit übelsten Diffamierungskampagnen niedergemacht werden. Ich glaube, so einem Vertreter des Heilberufes könnte ich mich auch anvertrauen.

Ach, was red ich denn – ich bin und bleibe in bester körperlich-seelisch-geistiger Verfassung. Dafür bin ich bereit meinen täglichen Beitrag zu leisten. So wie jetzt gerade wieder mit meiner jährlichen Fastenkur über einen Zeitraum von 14 Tagen.

Täglich genieße ich meine geistigen Freiheiten, die mir alles erlauben was Freude bereitet.
Damit nähre ich gleichzeitig das kollektive Feld – für eine geniale Zukunft!

Mögen alle in Frieden und Freude auf der Erde leben.

Danke Corona – du hast uns viel eröffnet und bewusst gemacht.